Ihr Lieben,
wir haben Gas gegeben und nun können wir es endlich verkünden: Dank unserer lieben Leonie, die sich um die Location gekümmert hat, freuen wir uns, euch die Termine für unsere Schulungen bekannt zu geben!
Alle wichtigen Informationen zu Terminen, Inhalten, Ort und Kosten findet ihr übersichtlich auf dem beigefügten Flyer.
Damit wir den Überblick behalten und allen gerecht werden können, bitten wir euch, euch ausschließlich per E-Mail anzumelden. Nachrichten über WhatsApp, Messenger oder andere Kanäle können wir leider nicht berücksichtigen, es würde schnell unübersichtlich und macht die Organisation unnötig schwer.
Ihr erhaltet von uns eine verbindliche Bestätigung mit allen weiteren Details. Bitte wartet diese Bestätigung ab, erst dann ist eure Anmeldung fest.
Gebt in eurer Mail bitte unbedingt an, für welchen Termin ihr euch anmelden möchtet. Solltet ihr an beiden Terminen teilnehmen können und flexibel sein, teilt uns das gerne mit, so können wir die Plätze besser verteilen.
Aufgrund unserer Erfahrungen der letzten Jahre werden wir in die Bestätigung eine Frist zur Begleichung der Teilnahmegebühr aufnehmen. Bitte versteht, dass wir nach Ablauf dieser Frist nicht weiter nachfragen und auch keine Plätze länger freihalten. Verstreicht der Termin ohne Zahlung, wird der Platz neu vergeben.
Wir freuen uns auf einen tollen Tag mit euch! Für Getränke und eine kleine Stärkung ist gesorgt.
Es sind ausreichend Parkplätze vorhanden, ebenso Ladesäulen für E-Autos. Solltet ihr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, gebt uns bitte Bescheid, wir können gerne Mitfahrgelegenheiten ab Heidelberg, Mannheim oder Weinheim organisieren.
Wir freuen uns auf euch und einen spannenden, lehrreichen Tag zusammen!
Unser Projekt wird gefördert durch die
Heinz Sielmann Stiftung.
Willkommen bei der Mauerseglerhilfe Apus e.V.
Staatlich anerkannte Auffangstation für Mauer- und Alpensegler mit Erlaubnis nach §11 TierSchG.
Wir freuen uns, dass du hier bist!
Als gemeinnütziger Verein setzen wir uns nachhaltig für den Schutz und die Erhaltung von Mauer- und Alpenseglern ein. Unsere Hauptaufgabe besteht darin, verletzte oder hilfsbedürftige Vögel fachgerecht zu pflegen und nach erfolgreicher Rehabilitation wieder auszuwildern. In unserer professionell ausgestatteten Pflegestation gewährleisten wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation, der Deutschen Gesellschaft für Mauersegler e.V. (Mauerseglerklinik in Frankfurt a. M.), eine umfassende medizinische Betreuung, die den Tieren eine bestmögliche Rehabilitation ermöglicht.
Darüber hinaus leisten wir wichtige Aufklärungsarbeit, um die Öffentlichkeit über die vielfältigen Bedrohungen für diese Arten zu informieren. Angesichts des bundesrechtlichen Schutzes der Mauersegler sowie ihrer Brutstätten gemäß dem Bundesnaturschutzgesetz engagieren wir uns auch für die Einhaltung der geltenden Vorschriften bei baulichen Maßnahmen, wie beispielsweise Haus- und Fassadensanierungen. Zudem bieten wir kompetente Beratung bei der Planung und Anbringung von Nisthilfen an.
Leider erreicht die Anzahl der verletzten und hilfsbedürftigen Segler jährlich neue Rekordzahlen. Da wir als ehrenamtlicher Verein auf Spenden und Hilfe angewiesen sind, freuen wir uns also über jeden, der uns unterstützen möchte. Sei es durch eine Spende, durch ehrenamtliche Arbeit oder durch Verbreitung unserer Mission.
Gerettete Segler seit 2016
Der Mauersegler
(Apus apus) ...
- verbringt etwa 95% seines Lebens im Flug und schläft sogar dort
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fliegt in Höhen bis zu 3000 Metern
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kann über 150 km/h schnell fliegen
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kehrt jedes Jahr zum selben Nistplatz zurück
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kann über 20 Jahre alt werden
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trinkt im Tiefflug aus Gewässern
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stimmt Ende April mit lautem den Sommer bei uns ein
Aktuelle Facebook-Beiträge
Mauerseglerhilfe Apus e.V.
Gepostet am: 22.09.2026
Mauerseglerhilfe Apus e.V.
Gepostet am: 30.08.2026Eine wichtige Bitte bezüglich der Übernahmen eurer Segler!
Wenn wir Tiere aus anderen Stationen oder Pflegestellen übernehmen, setzen wir eigentlich voraus, dass die Tiere, insbesondere bei längeren Transportwegen, fachgerecht und transportsicher untergebracht werden.
Das Transportbehältnis sollte dabei so bemessen sein, dass die Tiere sich problemlos darin drehen und auch einmal vollständig ausstrecken können. Gleichzeitig sollte es natürlich nicht überdimensioniert sein. Die Tiere sollten während des Transports sicher und möglichst stabil untergebracht sein. Bitte verwendet hierfür keine großen Umzugskartons.
Ebenso sollte es selbstverständlich sein, dass wir die relevanten Informationen zu den Tieren erhalten und unmittelbar informiert werden, wenn sich an der vereinbarten Anzahl etwas ändert.
Leider waren wir da offenbar etwas zu naiv. Uns erreichten nun schon mehrfach schockierende Horrortransporte, die einen einfach sprachlos machen.
Deshalb werden wir diese Punkte zukünftig noch einmal gesondert und in möglichst eindeutigen Worten kommunizieren. Es macht fassungslos, dass es überhaupt nötig ist, so etwas zu erwähnen.
Daher die Bitte an alle, die Tiere zu uns oder in die Klinik überstellen:
Bitte setzt die Tiere in den Gruppen zusammen, in denen sie auch in Pflege sitzen. Gebt uns die relevanten Informationen zu den Tieren mit, insbesondere welche Medikamente während der Pflege verabreicht wurden Auffälligkeiten etc . und ganz wichtig: Wann wurde zuletzt Vitamin B gespritzt? Liegt die letzte Gabe bereits 4 bis 5 Tage zurück, sollte diese nach Möglichkeit am Tag vor dem Transport noch einmal erfolgen und aufgefrischt werden.
Tiere in schlechtem Allgemeinzustand oder mit Untergewicht müssen so untergebracht werden, dass sie während des Transports nicht umherfallen oder sich verletzen können und ausreichend gewärmt sind.
Bitte nicht einfach alles in einen großen Karton werfen. 😢 Das ist weder fachgerecht noch dem Tier gegenüber vertretbar. Es sind Lebewesen und kein Müll, den ihr loswerden wollt!
Ebenso absolut nicht in Ordnung ist es, eigenständig eine größere Anzahl an Tieren mitzuschicken, als vorher mit uns abgesprochen wurde. Wir planen Übernahmen anhand konkreter Tierzahlen. Dahinter stehen Transportkapazitäten, Fahrer, Unterbringungsmöglichkeiten und natürlich die notwendige Versorgung der Tiere.
Eine zusätzliche Anzahl einfach mitzugeben, ist daher keine Kleinigkeit und absolut nicht in Ordnung. Sollten dringende Notfälle dazukommen, sind wir auch kurzfristig erreichbar, um dies kurz abzustimmen.
Sollte sich die Anzahl der Tiere bis zur Übernahme ändern, die bei uns oder in der Klinik final angekündigt wurde, bitten wir um sofortige und unaufgeforderte Mitteilung!
Wenn beispielsweise 13 Tiere gemeldet sind und nur 12 ankommen, löst das bei uns eine komplette Kette aus Panik, Rückfragen und unnötiger Arbeit aus. Jeder Fahrer der Transportkette wird kontaktiert, die einzelnen Übergaben werden nachvollzogen und wir investieren Zeit und Nerven, nur um Stunden später zu erfahren:
„Ups, verzählt.“
Oder:
„Ach ja, der andere ist noch gestorben.“
Beides sind Informationen, die man uns vor dem Transport mitteilen muss.
Das hier betrifft ausdrücklich nicht jeden, der uns bisher Tiere gebracht hat. Aber es häuft sich, es nervt und es erschwert unsere ohnehin enorme Arbeit erheblich.
Wir erwarten hier nichts Unmenschliches und haben auch keine überhöhten Ansprüche, sondern schlicht verlässliche Kommunikation, fachgerechte Transportvorbereitung, die Einhaltung getroffener Absprachen sowie einen ordentlichen und respektvollen Umgang mit Lebewesen.
Und ganz ehrlich: Es ist traurig und man muss sich schon fremdschämen, dass wir das hier überhaupt erklären und ansprechen müssen.
Bitte wir müssen solche Horrortransporte wie auf dem Bild zukünftig zu verhindern. Die Tiere waren teilweise nur noch haut und Knochen 😢